Claudia Weissbarth

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Claudia Weissbarth
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Riehener Zeitung rz
Herbstkonzert Duo Flöte und Harfe in St. Chrischona
Schwesterliche Herbstklänge
Für das traditionelle Herbstkonzert vom vergangenen Sonntag konnte der Verkehrsverein Bettingen die renommierten Musikerinnen Claudia Weissbarth (Flöte) und Julia Weissbarth (Harfe) gewinnen. Sie verzauberten das Publikum, welches die Kirche St. Chrischona bis auf wenige Plätze füllte, mit einem  abwechslungsreichen Programm, welches von unbekannten Werken bekannter Komponisten wie  Haydn und Mozart über bekannte Werke wie "En Bateau" von Debussy zu unbekannten Komponisten wie dem erstanunlichen Flötisten und Harfenisten Robert Nicholas Bochsa führte.
Schwerpunkt waren Werke der französischen "Belle époque", welche sich für die beiden Instrumente geradezu anbietet. Die zwei Programmhälften wurden sinnigerweise durch die virtuose Komposition "Entracte" von Jaques Ibert verbunden. Dieser Komponist, welcher zu "Groupe de Six" zählte, öffnet schon ein Tor zur Moderne. So lässt er die Harfe ein Spanische Gitarre imitieren und es erklingen geheimnisvolle Flageolettöne.
Die zwei Künstlerinnen überzeugten und begeisterten mit perfektem Zusammenspiel, hoher Musikalität und stupender Technik auch bezüglich der Klangbalance; die Flötistin mit weichem geschmeidigen Ton auch in der tiefen Lage, die Harfenistin mit perfekten bis ins letzte Detail hörbaren Läufen. Die Schwestern bedankten sich für den begeisterten Applaus mit der Wiederholung einer der Miniaturen für Flötenuhr von Joseph Haydn.

Aargauer Zeitung    Selina Luchsinger
Gefeiert wie Popstars
Bläsersolisten Aargau auf China-Tour
Unvergessliche Konzerterlebnisse in Millionenstädten, begeisterte Fans, welche die Musiker wie Popstars feierten und liebenswerte Gastgeber, die ungeahnte Gaumenfreuden bescherten. Das alles erlebten die Bläsersolisten Aargau auf ihrer Südchina-Tournee. Da hatte ein Oboist aus Muri die Idee, den Musikerkollgen sein China zu zeigen. Schliesslich lebte Renato Bizzotto rund vier Jahre im reich der Mitte. So waren viele Beziehungen zu chinesischen Instrumentalisten entstanden, die genutzt werden wollten, um den Bläsersolisten  die China-Tournne zu ermöglichen. Denn Beziehungen eröffnen  einem fast alles in diesem Land- das fanden die sechs Bläser ( Renato Bizotto, Oboe; Urs Gloor, Thomas Hunziker,Reto Wildesien, Klarinette; Patrik Lüscher , Fagott; Karl Fässler, Horn sowie Claudia Weissbarth, Flöte), die das Abenteuer China wagten, bald heraus.  ........ Konzertiert wurde vor diversem Publikum; zweimal gab es rechte Volksvorführungen, zu denen Jung und Alt erschienen, einmal lud eine Elektronikfirma sämtliche Mitarbeiter zu Konzert und einmal wurde an der Musikhochschule vor angehehnden Lehrern und Musikerin gespielt. Gemeinsam war allen Konzerten, dass die Zuhörer erstmals ein westliches Ensemble erlebten, das westliche Musik spielte. Das gefiel den Zuschauern ganz ungemein - und so war das gemeinsame  Foto mit dem Lieblingsmusiker im Anschluss an das Konzert unabdingbar.  (...)

Wohler Anzeiger jga
Königliches Adventserlebnis
Bach, Friedrich der Grosse und Marais. In der katholischen Kirche war für jeden geschmack etwas dabei und sorgte beim Publikum für Begeisterung.  .....Besonders eindrücklich war auch die Verwendunng unterschiedlich alter Instrumenete aus verschiedenen Zeitabschnitten des Barocks. Diese untermalten das einmailge Musikerlebnis durch ihr Nuancen besser. Den Auftakt mahct das "Trio Barock" bestehend aus Claudia Weissbarth (Traversflöte), Sabine Bärtschi (Barockcello) und Valfrido Valeri (Cembalo). Diese eröffneten das Konzert mit der "Sonnerie de St.- Geneviéve du Mont-de Paris" von Marin Marais ( 1656.1728). Weiter ging es mit der Sonate D-Dur von Anna Bon di Venezia (1740-1760). Das "Trio Barock" mit Sabine Bärtschi , Barockcello, Claudia Weissbarth, Traversflöte und Valfrido Valeri am Cembalo entführte die Zuhörer in eine Welt voller Klänge und Wunder. Claudia Weissbarth beherrscht die Traversflöte wie keine andere. Sie gehört fix zm "Trio Barock".  (......)  Einen wahren königlichen Abschluss bildete im wahrsten Sinne die Sonate h-moll von Friedrich  dem Grossen, König von Preussen.


Zürichseezeitung  / Rita Marti

"Feine Zwischentöne und volle Klänge"

Freienbach. Vergangenen Samstagabend waren die Bänke der Pfarrkirche in Freienbach gut besetzt, denn das Konzertprogramm  zusammen mit dem Jungen Kammerorchester der Philharmonie Königgrätz (Tschechien) und zwei Solisten, versprach musikalische Höhepunkte in Folge. Ohne Übertreibung: Das Versprechen wurde eingelöst. (...) Melodiöser Auftakt. Das Junge Kammerorchester der Philharmonie Königgrätz eröffnete das Programm mit dem Flötenkonzert G-Dur von Carl Stamitz melodisch sehr gut abgestimmt. Das verspielte Anfangsthema griff die konzerterfahrene Soloflötistin Claudia Weissbarth klangvoll auf, während sich das Orchester dezent in den Hintergrund zurückzog und den zunehmend verzierten Flötenvortrag nur noch mit bestimmten und exakten Einwürfen unterbrach. Zum Schluss des Allegros füllte Claudia Weissbarth den Klangraum der Kirche mit dem synkopierten Anfangsthema allein aus. Sehr ausgewogen und ruhig wurde die Flötistin im Andante begleitet das im mit viel Gefühl vorgetragenen Solo gipfelte. Im Allegro dem Schlusssatz stellte die Flöte fröhlich und verspielt das Hauptthema vor das vom Orchester aufgegriffen und weitergeführt wurde, während sich das Soloinstrument immer wieder trillernd zu Wort meldete. Im klangmässig breit angelegten Schluss wurde dem Publikum der Farbenreichtum und der Tonumfang der Querflöte eindrücklich vorgestellt.


Schwäbische Zeitung/ fjl
"Raritäten begeistern" -Kammerkonzert im Rittersaal

Tettnang . Ein liebenswürdiger Einstieg in den Konzertabend ergab sich mit der gefälligen Sonate von Donizetti, der vor allem in seinen Opern blühendes und melodisches Leben mit sprühender Buffolaune zu verbinden verstand und diesen freundlichen Tonfall auch seiner Sonate angedeihen liess. In kultiviertem Ton setzte die Flötistin Claudia Weissbarth zu grossen Kantilenen mit dezenter Harfenbelgelitung im Larghetto an, kontrastiert von einem spritzig tänzerischem Allegro.  (...) Ebenfalls solistisch gelang der Flötistin bei "Syrinx" für Flöte von Debussy mit weichem Ansatz und arabeskenhaften Tonbewegungen ein poetischer Klangzauber. In lebhaftem Auf- und Abstiegen gab das Duo dem "Intermezzo" von Hendrik Andriessen zum teil expressive Züge. (....) In natürlichem Tonfall von Flöte und Harfe widmeten sich die beiden sympathischen Musikerinnen und mehrfachen Preisträgerinnen den Variationen über das Rossini-Thema "Non piu mesto" von dem Chopin wie dem "Andante e tema con variazioni" von Rossini bei gesanglicher Melodieführung und einfühlsamer Begleitung. Herzlicher Beifall, der eine Zugabe einforderte.

Reutlinger Nachrichten / Robert Maschka
Adventskonzert des Reutlinger Kammerorchesters
"Die Nachtigall trillert"

(...) Mit den Solistinnen Claudia und Julia Weissbarth hatte das Ensemble für Wolfgang Amadé Mozarts Konzert für Flöte und Harfe ein in geschwisterlicher Eintracht agierendes Interpreten-Duo gefunden. Und genau darum geht es ja in diesem Konzert, das nicht auf Konflikte, sondern auf harmonisches Miteinander zwischen den Solisten und dem Orchester setzt. Demgemäss war der verhaltene Mittelsatz das belcantomusizierte Herzstück des Konzerts. Der friedliche Dialog der Solistinnen gipfelte in einer von geflöteten Nachtigalltrillern und glasklarem Harfen-Glitzern gekrönten Kadenz. In den Aussensätzen entzückten insbesondere jene erlesenen Klangkombinationen, in denen zu den Soli makelloses Streicherpizzikato trat.


Südkurier Meersburg / Friedwald Blume
"Aussergewöhnlich hohe Qualität des feine Musizierens im Schloss"
Kurpfälzisches Kammerorchester und Interpreten aus der Region überzeugten ihr Publikum bei Internationalem Konzert im Vestibül

(....) Zu Beginn war diesmal das Konzert für Harfe und Flöte in C-Dur KV 272 zu hören. Julia Weissbarth, Harfe und Claudia Weissbarth, Flöte, beide aus Ravensburg, waren die Solisten. Ihr klares Spiel und ihr Schattieren innerhalb der einzelnen Linie und Harmonie passte hervorragend zum nuancierten Spiel des Orchester, sodass gleich das Eröffnungsstück zum Genuss wurde.  (...) So wurde der Mozartabend zu einem Abend, den sich Mozart selbst sich kaum anders hätte wünschen können.


Fränkische Nachrichten / Erich Sittinger
"Überzeigendes Spezialistentum mit seelenvollem Spiel gepaart"
-Benefizkonzert mit Claudia und Julia Weissbarth überzeugte

Hochgelobt, vielgereist, mit allen Ehrungen bedacht und Widmungen überhäuft, mit con bravura abgeschlossenen Meisterkursen präsentierte sich das Geschwisterpaar Claudia (Flautotraverso) und Julia (Harfe) in der Schlosskirche Bad Mergentheim. (...) Ohne von technischen Schwierigkeiten angerührt zu sein, absolvierten sie ein Programm, das in der Hauptsache zwischen Barock und Spätromantik angesiedelt war und interpretierten die Stücke, eins so eindrucksvoll wie das andere in ihren oft verschlungenen Tonsätzen, ihren Espressivi und ihrere Feierlichkeit und Erhabenheit. Claudia und Julia jennen die barocke und die romantische species, nach der sie Artikultioan und Verzierungstechnik orientierten, schon hörbar geworden bei den zwei einleitenden Sonaten für Flöte und Harfe von G. Donizetti (1797 bis 1848) und Johann Sebeatina Bach (1685-1750). Lieblich, feinsinnig, schmeichelnd das "Larghetto" Donizettis, tänzerisch ausschwingend und lustig dahintripplend das "Allegro" im gegensatz zum kontrapuntisch durchdachten Bach mit seiner allseits bekannten Sonate aus g-.moll ( BWV 1020). Das nennt man bewusste Programmgestaltung und man erlebt sie nicht allzuhäufig.   (....) Das Wort Spielfreude ist oft gebraucht, aber jetzt steht es am richtigen Platz und springt in die über in die klassischen Anklänge des Bach-Sohnes C.Ph. Emanuel mit seiner (Hamburger) Sonate G-Dur. Genauso wie bei G. Rossinis "Andante con variazioni" wird die Flöte jetzt selbstständiger, ja sie zeigt sich in Debussys "Clair de Lune"  und des folgenden "En Bateau", in den tiefe ausgewogene Musikalität der beiden offenkundig wurde. (....) Ein Stück voller Arpeggien, hingeworfenen Fetzten von Thematiken, halbdramatischen STeigerungen, mit halsbrecherischen LÄufen der Flöte durchsetzt, erlebten die Zuhörer mit der "Fantaisie" von Saint-Saens, bevor quasi als Theaternachhall Jaques Iberts "Entr` acte" das Konzert in sprühender klanglicher Frische beschloss.


Basellandschaftliche Zeitung/ Rolf de Marchi
"Wenn die Zikade gesungen hat"
Mondnacht/Musik zwischen Gregorianik und Gegenwart war in packender Aufführung zu hören.

Basel. "Die Zikade ruft den Winter-wenn die Zikade gesungen aht ist die ganze Welt hell und still." Dies sind die ersten Worte des Gedichts "Li letanis dal biel fil" von Paolo Pier pasolini in dessen deutscher Übersetzung. Der text satmmt vom deutschen Komponisten Matthias Heep (1965) als Grundlage für eine Komposition für Basstimme, Flöte und Klavier verwendet. Die Uraufführung dieses Werks fand im Rahmen von Mondnacht 4 statt, die in der Basler Elsiabethenkirche stimmungsvoll durchgeführt wurde. (....) Nach Matthias Heeps " Li litanis dal biel fi" und einem weiteren gregorianischen Choral folgte dann noch vom japanischen Komponisten Toru Takemits ein "Air" für Flöte solo, beeindruckend gespielt von Claudia Weissbarth. Das letzte Werk des Abend stammte schliesslich wieder aus Messaiens Feder: "Le merle noir", für Flöte und Klavier, das von den Musikerinnen beeindruckend wiedergegeben wurde.

Fricktaler Bote /Markus Sacher
"Hochkarätiges Konzert in Münchwilen"

Am Sonntagabend lud der Kulturausschuss der Novartis und der Syngenta zu einem Konzert von zwei begnadeten Musikerinnen nach Münchwilen ein. Die Geschwister Claudia Weissbarth, Flöte und Julia  Weissbarth, Harfe, boten den zahlreich anwesenden Zuhörerinnen und Zuhörern in der vollbesetzten Kapelle ein Konzert der Extraklasse. Als Duo Harfe/ Flöte haben sie sich in den letzten Jahren mit zahlreichen Solokonzerten international einen Namen gemacht. Die äusserst talentierten und mehrfach ausgezeichneten Instrumentalistinnen aus Deutschland spielten Werke von Komponisten wie Bach, Rossini und Saint-Saens und stellten ihr Können auf eindrucksvolle Weise unter Beweis. Das begeisterte Publikum verlangte nach dem offiziellen Konzertprogramm noch weitere Zugaben.


Reutlinger Generalanzeiger / lei
"Zum 20. Mal"
Konzert des Reutlinger Kammerorchesters in der Volksbank

(....) Die gefällige Klangwelt Wolfgang Amadeus Mozarts stellte uns Arno Witzenbacher mit dem Konzert für Flöte Nr.2 D-Dur (KV 314) vor, als Solistin agierte Claudia Weissbarth. Sie spielte völlig ungezwungen und verstand es, den Geist dieser Musik auf den Punkt zu bringen. Ebenso spritzig wie tiefgründig gestaltete Claudia Weissbarth die Phrasen und konnte durch eine stets treffende Artikulation ebenso überzeugen, das den ganzen Charme dieses Konzerts dem Publikum eröffnete. Ihre Leistung kulminierte in den Kadenzen, die von Claudia Weissbarth brillant gespielt wurden.

Mainpost Würzburg / Ruth Herrmann
Förderkonzert für junge Künstler bei den Würzburger Bachtagen
"Barock ist Moderne ist Bach"

(...) Mit Luciano Berios "Sequenza", mit der der Komponist neue Flötenklänge erforschte, verwandelte sie ihre Querflöte nicht nur zwischenzeitlich in eine Trommel, sondern machte auch das Unmögliche möglich. Oder können Sie vielleicht zwei Töne auf einmal singen ? Dank unterschiedlicher Ober- und Unterlippen brachte Claudia Weissbarth zwei Obertöne gleichzeitig zum Schwingen.


Badische Zeitung / Nikolaus Cybinsky
"Jeremias Klage- Tenebrarum Lectiones".

Weil am Rhein. Es war ein etwas bunter Abend mit Werken von Messaien, Berg, Debussy, Wettstein und Heep, das die Organistin Susanne Kern, die Flötsistin Claudia Weissbarth und der Bassist für das Passionskonzert in der Weiler Kirche St. Peter und Paul einstudiert hatten, doch es war eines, das Mut bewies, denn es gab der moderene und zeitgenössischen Musik Rang und Platz, die sie braucht, soll sie je vertraut werden. Thematisches Zentrum waren Matthias Heeps zweisätzige "Tenebrarum lectiones" für Bass, Flöten und Klangsteine. (...) Während die ausgezeichnete Flötistin Claudia Weissbarth vom kurzen Nachhall in der Kirche profitierte, blieb aus demselben Grund die texteverständlichkeit des enagiert singenden Bassisten Peter Zimpel auf der Strecke.  (...) Heeps Musik ist in ihrer Faktur eher konservativ, die Stimmführung bezieht in ihren kurzen Glissandi zwar Vierteltöne mitein, doch der moderate, fat zu kontrollierte Ausdruck überwiegt. Die Flötenstimme klingt gelegentlich um einiges exoerimentell-expressiver, doch vielleicht ist es diese heikle Balance, die diese Musik so eindrucksvoll macht. 


La Provincia/Emilia Giribaldi
Per la stagione dei concerti SIAC-"Equilibro e gran technica per Weissbarth e Zaugg"

Fusione perfetta tra flauto e pianoforte in una serata di successo. In prima esecuzione uns sonata di Calisi. (...) I due interpreti hanni infatto un altissimo grado di affiatamento, facendoci ascoltare dela musica da camera nello senso piu autentico del termine. L'equlibro sonoro è stato trovato fin dalle prime note della sonata in Fa maggiore die Telemann, con la quale si è aperta quest felice serata. La sonata di Donizetti è stata colta in tutta la sua dimensione teatrale, con una grande plasticità, sempre perfettamente presente, sempre pronto an intergrarsi con un flauto dalla cantabilità morbida e dalla technica limpida e frizzante, qualità emerse anche nella esecuzione dalla Ballata di Reinecke. Un lungo, suggestivo arco melodico ha trasformata la sala die Palazzo Ottolenghi in un salotto prigino di proustiana memeoria: il concertino di Cecile Chaminade e il bis, la Reverie di Debussy , hanno sancito definivamente il successo della serata.


Aargauer Zeitung / ez
"Geniales Duo spielte starke Töne"


Natürlichkeit, Selbstbewusstsein und Talent brachten Claudia Weissbarth, Flöte und Christian Zaugg, klavier am Sonntag abend in die Villiger Kirche. Die Kombination stimmte. Die beiden jungen Musizierenden harminiserten im Zusammenspiel und anscheined auch in der Auswahl und Bevorzugung der musikalischen Werke. Abwechselnd überliessen sie sich die Bühen für ihre eindrückliche Tongewalt. (...) Mit dem Avantgarde-Stück eines Zeitgenossen "Afterlight" von Robert Dick, wagte sich Claudia Weissbarth an einen herausforderenden Siebenminüter. Streckenweise hatte sie zweistimmig zu spilen auf der Querflöte. In charmanter Manier warnte die äusserts begabte Musikerin das Publikum zuvor vor den verschroben bis schockieren Elementen dieses Kurzvortrags und machte auf diese Weise gespannt aufs Experiment. Die musikalisch umgesetzten "Lichtrelflexe" , die Ausgangspunkt des Stücks waren, klangen zwar nicht glatt und harmonsich im Ohr, doch waren ihne durchaus anregende Momente abzugewinnen. Dass die Querflötenspielen voll und ganz in der Musik aufgeht, lässt sich unschwer erkennen.  (....)  Einen idealen Konzertpartner hatte die Flötsitin aus Basel in Christian Zaugg gefunden.  Mit haargenauer Präzision setzten sie zu gemeinsamen Klangreisen an oder pasierten abwechslungsweise, um jeweils die andere Instrumentalstimme vorzulassen. An ihrem eindrücklichen  Vortrag imponierten nenebst dem spürbaren tiefen Bezug zur Musik ihre natürliche und unspeeige Ausstrahlung. Der Duoabend war eines der schönen Erlebnisse, wo musikalische Güte und persönliche Wirkung durchaus zusammenstimmte.

Schwäbische Zeitung
"Charme und Können"

Ein tolles Konzert erlebten die Zuhörer im Pestalozzisaal mit den Geschwistern Claudia und Julia Weissbarth. Die Flötistin Claudia und die Harfinistin Julia weissbarth boten ein abwechslungsreiches Programm mit Charme und Konzentration, mit hoch musikalischem Ausdruck und souveräner technischer Beherrschung der Instrumente.(...) Die Avantgarde war mit "Sequenza für Flöte solo" von Luciano Beri vertreten, die der Flötistin Gegelegenheit gibt, alle Register zu ziehen. Mit der Bearbeitung einiger "Lieder ohne Worte" für Flöte und Harfe von Felix Mendelssohn- bartholdy, sowie zwei Kompositionen von Josepg Jongen und Hendrik Andriessen, kehrten die Interpretinnen in vertrautere Gefide zurück. Noch einmals erwiesen sich die beiden jungen KÜnstlerinnen bereits als Meister der musikalischen Gestaltung und klanglichen Ausdifferenzierung.


Mainpost Würzburg / Armin Rausche
"Vögel in Musik und Natur"  -Mozartnacht in der Residenz

In wechselnder Besetzung musizierten die Harfinistin Julia Weissbarth , die Flötistin Claudia Weissbarth und der Fagottist Christian Kunert unbekannte Kostbarkeiten, teils in Bearbeitungen wie eine Sonate des achtjährigen Mozarts oder eine betörend süsslich von Gaetano Donizetti, beide für Flöte und Harfe. (...) von solchem unbekümmerten tiefempfundenen spassigen Musizieren hätte man gern noch mehr gehört. Mehr als eine kutze Wiederholung als Zugabe war aber zu später Stunde nicht drin.

Zofinger Tagblatt / rw
"Schönste Abendmusik"

St. Urban. Ein Bach-Abend zum Geniessen. Drei Generationen Bach waren vertreten am Konzert vom letzten Sonntagabend in der Klosterkirche. Wie bei Konzerten zuvor war die Kirche auch am vergangenen Sonntag weitgehend gefüllt. (...) Den Part der obligaten Flöte spielte Claudia Weissbarth auf der Traversflöte. Ihr heller warmer Tonund ihre saubere Intonation strafte alle bösen Zungen Lügen, die den Traversflöten stets Vorbehalte entgegen bringen. Ganz besonders stark wirkte ihre Interpretation der g-moll Sonate.


Würzburg Katholisches Sonntagsblatt/ Klaus Linsenmeyer
"Festlicher Wohlklang im Dom". 

Würzburg. An der guten Tradition, am zweiten Weihanchtsfeiertag im Kiliansdom ein Konzert anzubieten, hielt auch der neue Domkapellmeister fest. (...) Dazu eignet sich  als eine besonders "weihnachtliche" Duftnote auch das Konzert für Flöte, Harfe und Orchester von Wolfgang Amadeus Mozart, das die beiden jungen Solistinnen Claudia Weissbarth (Flöte) und Julia Weissbarth (Harfe) in elegantem künstlerischen Einvernehmen technisch ausgefeilt wiedergaben. Die unaufdringliche Brillanz der Tonbildung passte zu einer dezenteren Festaura der gegenwärtigen kirchlichen Zeit. Das Orchester begleitete die beiden Solistinnen anschmiegsam, in seidigem Glanz und zurückhaltend.

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